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Ein Überblick über Anwendungen der Hautphototherapie mit sichtbarem LED-Licht
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Ein Überblick über Anwendungen der Hautphototherapie mit sichtbarem LED-Licht

03.02.2026

Die Phototherapie ist eine Behandlungsmethode, die Lichtstrahlung zur Behandlung von Hautkrankheiten oder zu kosmetischen Zwecken einsetzt. Zu den Arten gehören sichtbares Licht, Infrarotlicht, ultraviolettes Licht, Laser und Photochemotherapie. Mit der Entwicklung von LED-Lichtquellen findet deren Anwendung in der Hautbehandlung immer breitere Anwendung. Die Auswahl der Lichtquellenparameter, einschließlich der Dosierung, Wellenlängeund die Bestrahlungsart haben einen signifikanten Einfluss auf den Behandlungseffekt.

Die Wirkmechanismen der Phototherapie umfassen: 1) Verbesserung des Hautbildes: Phototherapie fördert die Durchblutung und verbessert die Hauternährung, wodurch Hautprobleme wie Akne und Pigmentstörungen gemildert werden können; 2) Förderung der Wundheilung: Phototherapie beschleunigt die Zellregeneration und reduziert Entzündungen, was sich positiv auf die Heilung von Wunden wie äußeren Verletzungen und Operationsnarben auswirkt; 3) Schmerzlinderung: Phototherapie regt die Freisetzung von Endorphinen an, wodurch Beschwerden bei chronischen Schmerzen wie Arthritis und Neuralgie gelindert werden können; 4) Stärkung des Immunsystems: Phototherapie kann die Aktivität der weißen Blutkörperchen erhöhen und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken, wodurch Erkältungen vorgebeugt werden kann; 5) Stimmungsregulierung: Phototherapie kann die Ausschüttung von Neurotransmittern im Gehirn regulieren, negative Emotionen wie Depressionen und Angstzustände verbessern und die Lebensqualität steigern.

Die Phototherapie nutzt Licht bestimmter Wellenlängen, um mit dem Hautgewebe zu interagieren und photobiochemische Reaktionen auszulösen, die den Hautzustand verbessern. Unterschiedliche Wellenlängen (wie rotes, blaues und nahinfrarotes Licht) können selektiv von Pigmenten, Hämoglobin oder Wassermolekülen in der Haut absorbiert und in Wärmeenergie oder Biosignale umgewandelt werden, die die Zellaktivität regulieren, die Reparatur fördern oder abnorme Reaktionen hemmen.

Photothermischer Effekt

  1. Kurzwelliges Licht (wie zum Beispiel blaues Licht) kann von Porphyrinen, einem Stoffwechselprodukt von Propionibacterium acnes, absorbiert werden, wodurch Singulett-Sauerstoff freigesetzt wird, der Bakterien abtötet; langwelliges Licht (wie zum Beispiel Infrarotlicht) erwärmt die Dermis, stimuliert die Kollagenkontraktion und -regeneration und verbessert so Erschlaffung und feine Linien.

Photochemische Regulation

2. Rotes Licht (630–660 nm) dringt in die Dermis ein, steigert die Mitochondrienaktivität, erhöht die zelluläre ATP-Synthese und beschleunigt die Wundheilung sowie die Reparatur der Hautbarriere; gelbes Licht (580 nm) kann übermäßige Melanozytenaktivität hemmen und die Pigmentierung reduzieren. Photomodulationseffekte

  1. Die Niedrigenergie-Phototherapie lindert Hautprobleme wie Rosacea und Dermatitis, indem sie die Sekretion von Entzündungsfaktoren (wie IL-6 und TNF-α) reguliert und gleichzeitig eine übermäßige Talgproduktion reduziert.