Danye Stoßwellentherapie: Ihre beste Wahl für eine schmerzfreie Behandlung
Wenn Sie unter chronischen Schmerzen leiden, insbesondere in Muskeln, Sehnen oder Gelenken, haben Sie vielleicht schon von Radialarterie gehört. Schockwelle Die radiale Stoßwellentherapie (RSWT), auch bekannt als radiale Druckwellentherapie und manchmal extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) (wobei ESWT üblicherweise die fokale Stoßwellentherapie bezeichnet – siehe unten), ist eine Behandlungsoption. Sie erfreut sich zunehmender Beliebtheit in Physiotherapie- und sportmedizinischen Praxen – und das aus gutem Grund. Diese nicht-invasive Behandlungsmethode hilft Menschen bei der Genesung von Erkrankungen, die früher einen chirurgischen Eingriff oder eine Langzeitmedikation erforderten.
Doch was genau ist Stoßwellentherapie? Wie funktioniert sie? Und vor allem: Was sagt die Wissenschaft über ihre Wirksamkeit?
Lasst es uns in einfachen Worten erklären.
Was ist Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie ist eine nicht-operative Behandlungsmethode, bei der hochenergetische Schallwellen auf verletzte Körperbereiche gerichtet werden. Diese Schallwellen – entgegen dem Namen keine elektrischen Schläge – regen die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers an. Es gibt zwei Hauptarten von Stoßwellen: radiale und fokale. Sie haben ähnliche Wirkungen im Gewebe, werden aber mit unterschiedlichen Geräten erzeugt.
Bei der radialen Stoßwellentherapie (RSWT) breiten sich die Wellen über einen größeren Bereich aus und gehen fächerförmig vom Behandlungskopf aus. Die akustische Welle wird durch ein mechanisches Gerät erzeugt. Der Applikator verfügt über verschiedene Aufsätze, die eine individuelle Behandlung unterschiedlicher Gewebearten ermöglichen. Radiale Stoßwellen können Gewebe bis zu einer Tiefe von 5 cm durchdringen. Diese Art der Stoßwellentherapie bieten wir derzeit in unserer Klinik an.
Fokale Stoßwellentherapie (FSWT) – die Wellen dringen tiefer ein und sind konzentrierter. Der Applikator ähnelt einer Taschenlampe; die Glockenform am Ende fokussiert die Wellen auf eine vordefinierte Tiefe. Diese Form der Stoßwellentherapie wird seit Jahrzehnten in der Medizin (Chirurgie) eingesetzt. Hochenergetische fokale Stoßwellen werden zur Zertrümmerung von Nierensteinen (Lithotripsie) verwendet. Die fokale Stoßwellentherapie findet auch Anwendung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere in tieferen Gewebeschichten.
Wie funktioniert es?
Die Stoßwellentherapie nutzt akustische Energie, um mechanischen Druck und Mikrotraumen im Zielgewebe zu erzeugen. Diese kontrollierte Störung bewirkt Folgendes:
Regt die Durchblutung an: Mehr Nährstoffe und Sauerstoff gelangen in den geschädigten Bereich.
Aktiviert körpereigene Stammzellen und fördert die Kollagenproduktion: Essentiell für die Reparatur von Bändern und Sehnen.
Löst Narbengewebe und Verkalkungen auf: Hilft, die Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu lindern.
Unterbricht Schmerzsignale: Die Wellen können Nervenenden überstimulieren und so den Schmerz mit der Zeit verringern.
Man kann es sich wie die Aktivierung der natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers vorstellen – nur dass diese durch Technologie gesteuert und durch wachsende wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt werden.










